Shebas unnötige Kleinigkeiten

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Es sind oft nur Kleinigkeiten, die unnötig irritieren.
Ob einem das Layout und das fantasy-feenartige Bild gefallen, muss jede/r Betrachter/in für sich entscheiden. Unstrittig ist wohl, dass Sheba mit diesem Werbeauftritt darauf aus ist, vor allem Katzenbesitzerinnen anzusprechen. Warum also fällt keinem der Verantwortlichen aus Unternehmen oder Agentur auf, dass die Anrede als Standardeinstellung „Herr“ zeigt? Darüber stolpert garantiert jede Userin, die tatsächlich eine Probepackung anfordern möchte.
Böse Absicht? Natürlich nicht. Nur die übliche Gedankenlosigkeit von Unternehmen und Werbern.
Oder um den großen David Ogilvy zu zitieren:
„The consumer isn’t a moron; she is your wife.“