…Intel auch


Kleiner Nachtrag: Zeitgleich mit Dell, allerdings für die deutschsprachigen Damen, hat Intel sich an dem Thema “weibliche Zielgruppe” versucht - und ebenso verhoben. Das Ergebnis schleicht sich unter dem schlichten Namen meinnotebook.de fast unbemerkt an.

Auch nicht schön.

Medienpartner sind laut Notebookcheck “CondéNet und beQueen inklusive Facebook und Twitter". (Interessant finde ich, dass der einzige beQueen-Artikel zum Suchbegriff “Notebook” bis zum heutigen Tag der Vorstellung von meinnotebook.de gilt.)

Das geht alles viel schöner. Und dann funktioniert das auch.

Frito-Lays neue umfassende Marketing-Strategie


Lay's ClassicLay's LimónLay's Ranch

Lay’s Chips in unendlicher Sortenvielfalt, einschließlich “Limone” und “Ranch". Da möchte man doch fast fragen, wie eine Ranch schmeckt.

Manchmal ist es ja nicht so einfach. Da möchte ich ein Unternehmen eigentlich loben, weil es eine gute, konsequent geschlechtsspezifische Marketing-Strategie entwickelt hat, aber dann ist sein Produkt(sortiment) aus gesundheitlichen oder anderen Gründen nicht lobenswert. Um so einen Fall handelt es sich auch bei dem US-amerikanischen Snack-Produzenten Frito-Lay, einem Tochterunternehmen von PepsiCo. Ich berichte trotzdem, wann immer es etwas zu lernen gibt (und ich Zeit zum Schreiben finde).

Heute erreichte mich wieder einmal ein richtig guter Artikel aus Indien, der ziemlich ausführlich über die neue Strategie von Frito-Lay in den USA berichtet. Die Snacks sollen nun besser an Frauen adressiert werden.

Man fand heraus, dass Frauen doppelt so viel snacken wie Männer, jedoch weniger Salzgebäck (und deutlich weniger Frito-Lay-Erzeugnisse). Demnach betragen nur 14% der von Frauen konsumierten Snacks Salziges. Dafür bestehen 25% ihrer Zwischen- oder Nebenher-Mahlzeiten aus Süßem, die restlichen 61% fassen Getränke, Obst und Gemüse zusammen. (Die Untersuchung wurde aller Wahrscheinlichkeit nach nur in den USA durchgeführt, allerdings dürften die Vorlieben auf andere westliche Länder übertragbar sein.) Weitere Untersuchungen von Frito-Lay und diversen Dienstleistern ergaben, dass Frauen ständig unter einem schlechten Gewissen leiden. Frühere Kampagnen haben jedoch gezeigt, dass die Vermittlung eines „sündenfreien“ Genusses keinesfalls dazu führt, dass Frauen sich besser, erleichtert, entlastet fühlen. So entschied man diesmal, den großen Bereich der Schuldgefühle mit großem Abstand zum umrunden.

Zuerst wurde eine neue Segmentierung beschlossen. Quer durch die vielen Frito-Lay-Marken (z. B. Doritos, Tostitos, Sunchips und viele andere) wurde erhoben, welche Back- und Geschmacksrichtungen überwiegend von Frauen oder Männern gekauft werden. Man stellte fest, dass Frauen gerne etwas Gesundes essen. Gemessen an den üblichen US-amerikanischen Gepflogenheiten und Gewohnheiten ist man bei Frito-Lay scheinbar tatsächlich davon überzeugt, dass die gebackenen - statt frittierten - Snacks gesund sind. So hat das Unternehmen keinen moralischen oder anderen Zweifel daran, diesen Pfad weiterzugehen.

Baked! - altes Packungsdesign Baked! - neues Packungsdesign

Aus Alt mach Neu, aus pseudo-neutral mach ansprechend für Frauen.

Diese gebackenen Extensions jedweder Marke wurden unter dem Dach Baked! zusammengefasst, behielten darunter aber den Markennamen und die Benennung der Geschmacksrichtung bei. Diese Baked!-Linie erhielt ein neues Verpackungsdesign. Diese Verpackungen sind ausdrücklich nicht girlish, also auch nicht rosa. Aber das ist noch lange nicht alles. Auch für den Handel hat man sich eine neue Strategie überlegt. So sollen alle Lay-Produkte für Frauen (darunter z. B. auch eine Popcorn-Linie) eine eigene Regal-Platzierung abseits des üblichen Snack-Regals erhalten, weil die Chips-Regale üblicherweise unorganisiert und wenig ansprechend auf Frauen wirken.

YoplaitGoldfishCoca Cola

Der große Renner in den USA: Packungsgrößen nicht nach Gewicht des Produkts, sondern der Esserin: 100 Kalorien pro Packung

DoritosSmartfood

Und Frito-Lay kann das natürlich auch. Nur das Packungsdesign wirkt nicht so dynamisch wie bei allen anderen.

Ach ja: Eine neue Verpackungsgröße gibt es auch gleich noch. In den USA kommen 100-Kalorien-Packungsgrößen gerade schwer in Mode. (Inzwischen gibt es sogar 100-Kalorien-Websites und 100-Kalorien-Blogs, auf denen 100-Kalorien-Packungsgrößen präsentiert werden.) Auch Frito-Lay hat hier das Passende für das gute Gefühl, sich gesund zu ernähren, zu bieten.


Frito-Lays neue Präsenterinnen im Trailer www.awomansworld.com

Und natürlich gibt es eine neue Kampagne. Der Trailer ist bereits zu sehen (siehe oben), weitere Folgen folgen ab März 2009. Die Mädels sind wie Frauen im richtigen Leben, natürlich nur ohne die üblichen Probleme, und sie sind Trickfilmfiguren. Aber sonst wie echte Frauen. Nur lustiger.

21.2.2008 Diana Jaffé

E-Commerce: Amazon ist am besten


Andreas Göldi hat eine sehr spannende, weil differenziertere Betrachtung als üblich auf die Geschäftsmodelle von Amazon, Google, eBay, Facebook und einigen anderen geworfen.

Achten Sie mal besonders auf die Argumentation zu Amazon.

Dem habe ich nichts hinzuzufügen. Hugh.

31.10.2007 Diana Jaffé

Saturn hasst teuer und liebt Beschwerden


Neue Saturn-Kampagne: Standbild aus dem neuen TV-Spot von Scholz & Friends, Berlin
Saturn bleibt offenbar auch künftig kontroversen Kampagnen treu: Allerdings gönnt man der nackten Frau weder Brustwarzen, noch eine Schambehaarung

Weil die Menschen wieder mehr Geld für ihren Konsum ausgeben, hat Saturn die nach eigenen Angaben erfolgreichste Werbekampagne seiner Firmengeschichte nun gegen einen neue ausgetauscht. Nicht mehr Geiz ist geil, sondern Sex. Logisch.

“Veronika Hugo strahlt nicht mehr diese Kühle aus: Sie wirkt sinnlicher und trotzdem Technologie affin", zitierte die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung am 21.10.2007 den Geschäftsführer der Media-Saturn-Holding, Roland Weise. Bei einem geplanten Werbebudget von etwa einer halben Milliarde Euro im laufenden Jahr werden wir die sinnliche Wärme der neuen Saturn-Vertreterin sicherlich noch oft zu sehen bekommen.

Inzwischen habe ich ja begriffen, was die Automobil-Industrie, aber auch die Hersteller von Computer-Spielen bewirken wollen, wenn sie leicht bekleidete Mädels um ihre Produkte drapieren. Aber bei Saturn verstehe ich es noch immer nicht. Kann mir das vielleicht jemand erklären?

Neue Saturn-Kampagne: Standbild aus dem neuen TV-Spot von Scholz & Friends, Berlin

Ich bin schon gespannt auf die Beschwerden von - sicherlich überwiegend weiblichen - Konsumenten. Ich bin auch neugierig, wie der Konzern und der männlich besetzte Werberat darauf reagieren werden. Aber am meisten verwundert mich doch immer, dass sich die Menschen in der Vergangenheit fürchterlich über den angeblich geilen Geiz aufgeregt haben, dabei zumeist aber auch weiterhin unverholen dort kauften. Ich weiß das, weil ich alle Beschwerdeführer, die zu mir kamen, gefragt habe. Übrigens kann ich nichts für die Saturn-Kampagnen.

Neue Saturn-Kampagne: Standbild aus dem neuen TV-Spot von Scholz & Friends, Berlin

Für all diejenigen, die den TV-Spot noch einmal ansehen möchten, natürlich aus rein professionellen Gründen: Hier bei der W&V ist er zu haben.

Hornbach: Nur das Projekt zählt


Held des Projekts: Trümmerfrau
Hornbachs neue Kampagne: Held des Projekts

Hornbach wirbt nun mittels einer Diversity-Kampagne. Jetzt ist es egal, welches Alter, welche Nationalität, welches Handycap, welche Religion oder sexuelle Orientierung man hat. Es zählt einzig das Projekt.

Die Kampagne der Agentur Heimat ist wirklich schön geraten, aber ich finde ja fast immer etwas anzumäkeln. Ich meine, außer der Trümmerfrau hätte bei insgesamt sechs Motiven schon noch ein “Frauenmotiv” anfallen können, immerhin ist es ja nun wirklich kein Geheimnis mehr, dass die deutliche Mehrzahl von Männern keine Bohrmaschine mehr ohne Rücksprache mit dem Weibe kauft. Oder ist es doch noch nicht so bekannt?

Und meine zweite Mäkeligkeit bezieht sich auf den Kern der Kampagne: Wenn ich einen Gedanken mehr denke, dann ist es wirklich nett, dass ich zwar sein kann, wie ich bin (jedenfalls hinsichtlich Nationalität, Alter, sexueller Orientierung, Religion, Schönheitsgrad, Alter und Geschlecht), aber wenn es doch nur zweitrangig ist und das Projekt, also ein Ding, alles ist, was zählt… dann komme ich zu dem Schluss, dass es doch nur eine weitere Kampagne für Männer ist.

25.3.2006 Diana Jaffé

KarstadtQuelle reißt es mit dem A…. wieder ein


Quelle

Vor wenigen Tagen verkündete der Quelle-Geschäftsführer den künftigen Verzicht auf die Marke Lonsdale (ich wies hier auf den Spiegel-Online-Bericht hin). Tjaaa, das war vor vier Tagen.

Heute ist schon wieder alles gaaanz anders. Der KarstadtQuelle-Chef Thomas Middelhoff verkündet ganz einfach, der deutsche Vertriebshändler habe sich von der rechten Szene distanziert, Lonsdale bleibe im Sortiment und der Quelle-Geschäftsführer sei inzwischen gefeuert, wenn auch aus ganz anderen Gründen.

Und wie reagiere ich als Privat-Frau, die ich schließlich auch bin? Ich komme nicht umhin, einmal mehr Konsequenzen aus dem mindestens als ausgesprochen ungeschickt zu bezeichnenden Verhalten des Unternehmens zu ziehen.

Hier übrigens die neue Entwicklung ausführlicher.

20.3.2006 Diana Jaffé

Quelle reagiert vorbildlich


Quelle

Überraschend reagierte Quelle auf den Hinweis einer Papenburger Juso-Gruppe. Diese nämlich schrieb einen Brief an das Versandhaus, in dem sie auf die besondere Beliebtheit von Bekleidung der Marke Lonsdale bei Rechtsradikalen hinwies. Quelle antwortete diesmal nicht mit standardisierten Antworten. Vielmehr sollen Lonsdale-Produkte künftig konsequent aus dem Sortiment entfernt werden.

Glaubt man dem Spiegel-Artikel, dann hat sich Quelle-Geschäftsführer Michael Badke absolut vorbildlich verhalten. Das Unternehmen nimmt seine gesellschaftliche Verantwortung ernst. Ich bin angenehm beeindruckt - und bringe daher auch Verständnis dafür auf, dass die vorhandenen Bestände erst noch abgesetzt werden sollen. Aber mit dem nächsten Katalog soll dann endlich Schluss sein. Ich werde es prüfen. Bis dahin freue ich mich aber auf jeden Fall weiter.

Wie, Sie fragen sich, was das alles mit Männern oder Frauen zu tun hat? Nun, Frauen achten besonders und in zunehmendem Maße auf das Verhalten von Unternehmen und deren Bereitschaft, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Alles klar?

5.10.2005 Diana Jaffé

Hornbach beschäftigt nun sogar die taz


Hmmm… zwei männliche Journalisten schreiben in der taz einen Artikel über die “Woman at Work"-Kampagne von Hornbach… und stören sich an der von einem männlichen Marketingleiter verantworteten Werbekampagne, die sich an Frauen zwischen 20 und 39 Jahren richtet…

Ich weiß immer noch nicht, was ich von der - an sich sachlich durchaus richtigen - Kritik halten soll. Immerhin verzeichnet Hornbach - angeblich unter anderem durch diese Kampagne - ein stetiges Wachstum. Stehen wir also vor einer rein ethischen Frage: Was ist wichtiger, der Markterfolg oder die political correctness?

Ist es überhaupt so einfach?

Oder würde Hornbach mit einer anderen Kampagne noch größere Erfolge feiern können? Verliert Hornbach nicht vielleicht auf dieser Strecke eine Menge anderer Heimwerkerinnen? Oder freuen sich die Frauen vielleicht, dass überhaupt endlich ein Baumarkt an sie denkt? Oder stimmt letztlich vielleicht doch nur die Werbeweisheit, dass ein hoher Werbedruck für ein gutes Gedächtnis sorgt? Und warum finde ich diese Kampagne eigentlich nicht auf der Website wieder? Und ist die neue Kampagne mit dem Hernen nicht auch geschmacklos? Fragen über Fragen…

Alternative Konzepte bei US-Discountern


Die New York Times berichtet über Costco Wholesale und den Gründer und Geschäftsführer des Discounters, Jim Sinegal. Der nämlich verfolgt ganz traditionelle Werte bei der Führung seines Unternehmens. Aussagen wie beispielsweise denen eines Analysten von der Deutschen Bank, er stelle den Stakeholder über den Shareholder Value, er sei also zu seinen Angestellten netter als zu seinen Anlegern, misst er nur eine sehr untergeordnete Bedeutung bei. Dabei bleibt er dennoch unter den Verkaufspreisen seiner Wettbewerber.

Wie schafft Sinegal das? Worin liegt sein Geheimnis?

Die Preisgestaltung folgt ehernen Regeln: Die Margen bei Markenprodukten liegen bei 14 Prozent, bei den Handelsmarken bei 15 Prozent (in den USA schlagen die Supermärkte 25 Prozent, die Kaufhäuser sogar bis zu mehr als 50 Prozent auf). Gespart wird jedoch nicht bei den Mitarbeitern, denn sie verdienen deutlich über dem Branchendurchschnitt und genießen die beste Krankenversicherung, bei gleichzeitig dem geringsten Selbstbeteiligungssatz. Sinegals Jahreseinkommen beläuft sich auf lediglich 350.000 US$, und seine Jahresboni bleiben ebenfalls übersichtlich, ganz im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen. Dennoch hat Costco in den vergangenen zwölf Monaten rund 10 Prozent an der Börse zugelegt - ganz im Gegensatz zum Mutterhaus des Erzrivalen Sam’s Club, Wal-Mart, das im gleichen Zeitraum 5 Prozent verlor. Ach ja, und die Diebstähle von Mitarbeitern sind auf einem Tiefstand, die Personalfluktuation ist gering, Gewerkschaften werden zugelassen.

Doch so ein Erfolg kommt natürlich nicht von Ungefähr. Sinegal überprüft seit der Firmengründung im Jahr 1983 ständig das Geschäftskonzept. Das hat zu der gegenwärtigen Form geführt, in der Costco nicht ein beliebiges Geschäft darstellt, sondern einen Club. Mitglieder in Form von Privathaushalten zahlen eine Jahresgebühr in Höhe von 45 US$, Kleinunternehmen 100 US$. Dafür genießen sie nur eine kleine Auswahl, denn während Wal-Mart und andere Mitbewerber häufig mehr als 100.000 verschiedene Artikel führen, sind es bei Costco eben nur 4.000. Dafür sind es die qualitativ besten. Mehr noch: Aufgrund der hohen Abverkaufsmengen kann Costco die günstigsten Einkaufspreise verhandeln. Die Lieferanten erfahren den stärksten Druck von allen Beteiligten. Bekommt Costco zufällig raus, dass einer von ihnen einem Wettbewerber einen besseren Preis macht, trennt sich Costco kurzerhand von ihm. Ein Lieblingsspiel des Gründers nennt sich “Treasure Hunt” - Schatzsuche. Zwischen Bergen von Toilettenpapier platziert er schon mal gerne besondere Schätze wie Plasmabildschirme oder wertvollen Schmuck - alle für einen besonders guten Preis natürlich. Weil die Kundschaft ohnehin aufgrund all der positiven Eigenschaften, einschließlich des übersichtlichen Sortiments (und vermutlich auch wegen ihres Mitgliedsbeitrags) sehr loyal ist, kann Costco auf die branchenüblichen Schweinebauchanzeigen verzichten (weitere 2 Prozent Ersparnis, die sich in der Preiskalkulation niederschlagen!). Das Unternehmen bietet genug Gründe, um im ausreichenden Maße weiterempfohlen zu werden, ob im In- oder Ausland.

Der NYT-Artikel enthält noch weitere Details.

Ikea wegen sexistischer Montageanleitungen unter Beschuss


Gleich mehrere norwegische Spitzenpolitiker haben Ikea angeprangert und gefordert, die ausschließlich mit männlichen Figuren illustrierten Montageanleitungen paritätisch mit Darstellungen von Frauen zu besetzen. Zu den Kritikern gehörte auch der norwegische Ministerpräsident Kjell Magne Bondevik.

Im vergangenen Jahr hatten bereits Werbemotive in Norwegen für Unmut gesorgt.

Die Meldung und ein umstrittenes Werbeplakat gibt es hier.

Andere Witzbolde haben sich hier ausgelassen - und so sieht eine der Retourkutschen aus (darf ich auf sowas eigentlich ohne Reue verlinken?).

Was Wellness neuerdings mit Elektronik zu tun hat


eq-life

Best Buy, Nordamerikas - nach eigenen Angaben - größte Handelskette für Elektronik und PC, hat einen veritablen Coup gelandet: Mit der Eröffnung von eq-life schufen sie ein gänzlich neues Umfeld für die Ansprache weiblicher Kundschaft.

Was also ist so besonders an eq-life?

Das Geschäft kombiniert Gesundheits- und Fitnessangebote mit Elektronik. Neben erlesenen Gesundheits- und Wohlfühlprodukten gibt es MP3-Player, eine Auswahl an Computern und anderen Technikprodukten, die den Bedürfnissen von Frauen am ehesten entgegen kommen. Darüber hinaus bietet eq-life Yoga- und andere Kurse, ebenso wie eine technische Veranstaltungsreihe, in der sich Eltern über die Kontrolle des Internet-Surf-Verhaltens ihrer Kinder informieren können und vieles mehr.

Dieses Konzept ist nicht nur auf die weiblichen Bedürfnisse abgestimmt, sondern senkt auch auf hervorragende Weise alle möglichen Hemmschwellen, die viele Frauen im Zusammenhang mit Technik empfinden könnten.

Momentan gibt es erst eine Niederlassung in Minneapolis, ich bin jedoch überzeugt, dass schon sehr bald weitere Einrichtungen nachfolgen werden.